Und gesund grillen gehört mit dazu. In den Sommermonaten wird das Kochen meist nach draußen verlegt. Der Grill kommt dabei fast täglich zum Einsatz. Am Wochenende werden dann meistens noch Freunde und die Familie eingeladen und das Grillfest ist perfekt. Jeder bringt etwas Leckeres mit und den gemütlichen Stunden beieinander steht nichts mehr im Wege. Für viele Menschen gehören das Grillen und das dazugehörige Grillgut zu den Gaumenfreuden des Sommers.
Allerdings gibt es bezüglich der Gesundheit auch einige Regeln zu beachten. Bekanntestes Beispiel ist, dass kein Fett in die Glut der Holzkohle tropfen darf. Hierbei werden gefährliche Chemikalien freigesetzt. Teilweise können hierbei Benzpyren-Stoffe im Rauch entstehen, die vergleichbar mit ungefähr 600 Zigaretten sind. Mancher Grillexperte tropft sogar Bier auf das Grillgut, um ein besseres Aroma sowie eine besondere Kruste zu erhalten. Doch gerade in dieser Kruste stecken die gefährlichen, krebserregenden Stoffe. Meist qualmt es dabei recht stark, sodass selbst der Nachbar noch eine Portion dieses Qualms abbekommt. Außer den Benzpyrenen entstehen außerdem beim Grillen durch das unvollständige Verbrennen von Holz, Papier und Öl polyzyklische Kohlenwasserstoffe. Nitrosamine entstehen ebenfalls und sie gelten als krebserregend. Sie entstehen beim Grillen von gepökeltem Fleisch, da im Pökelsalz Nitrit vorhanden ist.
Dieser Teil ist sicherlich nicht sehr ermutigend, gerade weil das Grillen des Deutschen liebste Freizeitbeschäftigung ist. Doch es gibt auch gute Nachrichten und mit ein wenig gutem Willen, kann man auch gut und gesund grillen, ohne dass man schädlichen Qualm entstehen lässt. Es genügt, einfach eine Alufolie auf den Rost zu legen. Auch spezielle Alugrillschalen erfüllen ihren Zweck. Beim gesunden Grillen sollte man auch darauf achten, nur richtiges Fett zu verwenden. Denn es gibt, wie jeder weiß, auch schlechte Fette. Butter und Margarine sind gänzlich ungeeignet zum Grillen. Beim Grillen wird das Grillgut besonders lecker und zart, wenn man es in schmackhafte Marinaden einlegt. Hierzu eignen sich nur Öle, die auch die hohen Grilltemperaturen vertragen. Erdnussöl, Olivenöl oder Mischöle halten die hohen Temperaturen aus. Grillen erfreut die Seele und mit ein paar wenigen Tricks wird daraus ein gesunder Gaumenschmaus. Wer einmal als Alternative zu den Grillwürstchen neue Rezepte ausprobieren möchte, findet diese in großer Anzahl im Internet.
Das Anliegen von Martin Frechen: Kinderherzen höher schlagen lassen Der 1968 in Köln geborene Manager machte nach dem Abitur eine Banklehre bei der Westdeutschen Landesbank in Düsseldorf, ehe er Wirtschaftswissenschaften an der privaten Universität Witten Herdecke studierte. Innerhalb des Studiums beteiligte sich Frechen an einem empirischen Forschungsprojekt über US-amerikanische Unternehmensethik am Center for Business Ethics, Bentley College in Waltham/ Massachussetts. 1996 begann er Als Trainee seine Karriere bei Tengelmann. Im Jahre 2000 wechselte Martin Frechen zum Kuscheltier Hersteller Margarete Steiff GmbH. Unter anderem leitete er für zwei Jare die Steiff-Niederlassung in den USA. Nach einer zwei jährigen Unterbrechung als internationaler Vertriebsleiter bei der Firma Hamberger Flooring GmbH & Co. KG führte ihn sein Weg wieder zurück in die Welt der Kuscheltiere. Seit 2006 ist Martin Frechen Geschäftsführer der Margare¬te Steiff GmbH. Sein Anliegen ist es, den Kuschelfaktor in die Kinderzimmer zurückzuholen. Seine Leidenschaft für Steiff-Tiere begann bereits im Kindesalter mit dem Affen Jocko und legte so den Grundstein für eine Markenbindung, die bis heute anhält. Mit Martin Frechen ist es dem Unternehmen Steiff gelungen, die Marke wieder rund ums Kinderzimmer zu positionieren. Das erfreut nicht nur die Kinderherzen.