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		<title>Jetzt beginnt wieder die Zeit der Erkältungskrankheiten</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 19:23:41 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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Wenn der Sommer zu Ende geht und der Herbst sich ankündigt, dann beginnt auch wieder die Zeit der Erkältungskrankheiten. Diese Zeit wird auch Übergangszeit genannt, in der der Körper sozusagen von warm auf kalt schalten muss. Und gerade in dieser Phase scheinen die Menschen sehr anfällig für Erkältungskrankheiten zu sein. Dies trifft den Menschen ungefähr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn der Sommer zu Ende geht und der Herbst sich ankündigt, dann beginnt auch wieder die Zeit der Erkältungskrankheiten. Diese Zeit wird auch Übergangszeit genannt, in der der Körper sozusagen von warm auf kalt schalten muss. Und gerade in dieser Phase scheinen die Menschen sehr anfällig für Erkältungskrankheiten zu sein. Dies trifft den Menschen ungefähr zweimal im Jahr. Dann muss er sich mit Schnupfen, Husten und Fieber rumärgern. Für den Umgang mit der Infektionskrankheit gibt es ein sogenanntes kleines 1&#215;1.<br />
Ein verschnupfter Mensch kann bereits mit seinem Händedruck andere anstecken. Die Erklärung hierfür ist leicht, denn Viren können etliche Stunden auf verschiedenen Oberflächen, wie den Händen, überleben. Hier hilft, ganz einfach das Händeschütteln zu vermeiden sowie Papiertaschentücher gleich nach dem Verwenden zu entsorgen. Das Niesen ist ebenfalls ein Thema, gerade bei Frauen. Denn diese halten sich gerne mal beim Niesen die Nase zu. Aus medizinischer Sicht sollte man diese Vorgehensweise jedoch besser ändern. Wird ein Niesen unterdrückt, so baut sich in den Nasenhöhlen ein Druck auf. Dadurch können Krankheitserreger in die Nebenhöhlen und überdies in Richtung Mittelohr gepresst werden. Die Folge können Entzündungen sein, die sehr schmerzhaft sind. Daher empfiehlt es sich, in ein Taschentuch zu niesen.<br />
Der bekannteste Weg, Viren zu übertragen, ist die Tröpfcheninfektion. Dabei wechseln die Viren durch Niesen oder Husten den Besitzer. Die Viren gelangen über die mit Viren belasteten Schleimtröpfchen einer erkrankten Person in die Umwelt. Von da aus werden sie von anderen Menschen eingeatmet. Orte, wie Kaufhäuser oder Schulen, sind dabei die, die für die Tröpfcheninfektion prädestiniert sind, denn die Tröpfchen können bis zu 12 Meter Entfernung überbrücken.<br />
Zum Glück dauert eine Erkältung nicht lange an. Am schlimmsten sind dabei die ersten Tage, in denen man sehr verschnupft ist, an Kopf- und Gliederschmerzen leidet und ein wenig Fieber hat. Auf die Dauer einer Erkältungskrankheit kann nicht eingewirkt werden, jedoch ist es möglich, die Symptome zu lindern. Dabei helfen die alten Hausmittelchen am besten. Finger weg sollte man von Antibiotika lassen, denn dadurch lässt sich keine Virenkrankheit heilen. Dies glauben allerdings immer noch viele Menschen. Wer sich nicht sicher ist, kann immer noch seinen Arzt kontaktieren, bevor solch starke Medikamente eingenommen werden.</p>
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		<title>Tinnitus &#8211; Damit ist nicht zu spaßen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 17:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buerodienste</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tinnitus]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohrgeräusche oder Ohrensausen wird im medizinischen Bereich Tinnitus genannt. Dieses Ohrensausen haben schon viele Menschen bei sich bemerkt, glücklicherweise meistens nur vorübergehend. Die Beschreibungen reichen von Pfeifen über Rauschen bis hin zu Zischen oder Summen. Diese unterschiedlichen Geräusche im Ohr hören auch nur die Betroffenen selbst.
Allerdings ist Tinnitus auch ein Warnsignal, das man nicht unterschätzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohrgeräusche oder Ohrensausen wird im medizinischen Bereich Tinnitus genannt. Dieses Ohrensausen haben schon viele Menschen bei sich bemerkt, glücklicherweise meistens nur vorübergehend. Die Beschreibungen reichen von Pfeifen über Rauschen bis hin zu Zischen oder Summen. Diese unterschiedlichen Geräusche im Ohr hören auch nur die Betroffenen selbst.<br />
Allerdings ist Tinnitus auch ein Warnsignal, das man nicht unterschätzen sollte, oftmals hervorgerufen von körperlicher oder seelischer Überanstrengung. Bei Tinnitus handelt es sich weiter auch um ein Symptom, daher muss bei der Behandlung nicht dieses beachtet werden, sondern es gilt vornehmlich, die Ursachen zu beheben. Es ist daher wichtig, die Ursachen anzugehen, da ein Tinnitus ansonsten zu psychischen und körperlichen Symptomen führen kann, wie Schlafproblemen, Konzentrationsstörungen, Angst und Depressionen.<br />
Einige Ursachen für das Auslösen eines Tinnitus sind bekannt, einige andere werden verdächtigt und trotzdem ist der genaue Entstehungsmechanismus bis heute nicht klar. Zu den denkbaren Ursachen gehören Entzündungen des Ohres, der Atemwege, Lärmschäden, wie Knalltraumen oder permanente Lärmbelastung. Ebenso können Tauchunfälle oder organische Erkrankungen zu einem Tinnitus führen. Auslösend oder verstärkend wirken sich auch Probleme mit der Halswirbelsäule oder im Zahn-Kiefer-Bereich auf das Entstehen eines Tinnitus aus. Alkohol, Nikotin und verschiedene Medikamente und vor allem Stress werden derzeit ebenfalls als Einfluss- und Risikofaktoren erörtert.<br />
Tritt ein Tinnitus ein, so lässt sich dieser in den meisten Fällen gut behandeln. Oftmals klingt das Ohrensausen wieder ab, entweder spontan oder mithilfe einer Therapie. Klingen die Geräusche im Ohr jedoch nicht binnen weniger Monate ab, so müssen sich die Betroffenen damit abfinden, dass sie nie wieder verschwinden. Die Patienten müssen dann lernen, damit zu leben. Mit diesem chronischen Tinnitus lässt es sich durchaus gut leben und man kann einiges uneingeschränkt unternehmen. Dazu müssen zunächst Angst und Resignation bekämpft werden. Hierbei hilft ausreichend Aufklärung und auch in Selbsthilfegruppen finden die Betroffenen Halt und lassen den Tinnitus in den Hintergrund treten. Man muss lernen, die Ohrgeräusche zu akzeptieren, indem man sich ganz bewusst anderen Dingen widmet. Viele der betroffenen Menschen lernen mit der Zeit, mit ihrem Tinnitus gut zu leben. Die einen schaffen es alleine, andere mithilfe einer Gruppe, andere wiederum benötigen eine Therapie. Der Weg ist bei allen Patienten der gleiche.</p>
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		<title>Gefahren von Diabetes mellitus</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 16:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buerodienste</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehrere Millionen Diabetiker sind bundesweit bekannt. Schätzungen gehen dabei davon aus, dass es eine Dunkelziffer gibt, die weitaus höher ist, da viele Betroffene keine Kenntnis über ihre Diabetes-Erkrankung haben. Diabetes ist keine unbekannte Krankheit, daher sollte jeder Mensch über die Gefahren und die eventuellen Gegenmaßnahmen informiert sein.
Bei Diabetes mellitus handelt es sich um eine chronische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehrere Millionen Diabetiker sind bundesweit bekannt. Schätzungen gehen dabei davon aus, dass es eine Dunkelziffer gibt, die weitaus höher ist, da viele Betroffene keine Kenntnis über ihre Diabetes-Erkrankung haben. Diabetes ist keine unbekannte Krankheit, daher sollte jeder Mensch über die Gefahren und die eventuellen Gegenmaßnahmen informiert sein.<br />
Bei Diabetes mellitus handelt es sich um eine chronische Krankheit, und zwar um die Störung des Zuckerstoffwechsel. Hierbei spielt das Hormon Insulin eine bedeutende Rolle. Der Mensch nimmt Energie in Form von Kohlenhydraten auf. Im Magen-Darm-Trakt werden diese in Zuckerbausteine aufgespaltet und ins Blut aufgenommen. Man diese auch Blutzucker. Steigt nun die Blutzuckerkonzentration im Blut an, wird aus den Langerhanszellen der Bauspeicheldrüse Insulin ins Blut abgegeben. Blutzucker kann nur mithilfe des Insulins in die einzelnen Körperzellen gelangen. Ohne dieses wichtige Hormon ist die Blutzuckerkonzentration im Blut sehr hoch, allerdings verhungern die Organe, weil kein Zucker hineinkommen kann. Überschüssiger Zucker im Blut wird mit dem Harn ausgeschieden. Dieser Urin ist &#8220;süß&#8221; und daher wird aus honigsüßem Durchfluss auch Diabetes mellitus.<br />
Wie kommt es nun eigentlich zu einer Störung zwischen Blutzuckermenge und Insulinabgabe? Hohes Gewicht führt dazu, dass Organe mehr und mehr Insulin wollen, bis sie Blutzucker in die Zellen lassen. Dabei wird von Insulinresistenz gesprochen, was ein Vorbote von Diabetes mellitus ist. Es gibt ein sogenanntes &#8220;Tödliches Quartett&#8221; aus Übergewicht, Insulinresistenz, Bluthochdruck und Fettstoffwechselstörungen. Alle diese Krankheiten verlaufen ohne Schmerzen, können im schlimmsten Fall jedoch tödliche Folgen haben.<br />
Es gibt mehrere Formen von Diabetes, wobei Typ-2-Diabetes die weit verbreitetste Form ist und sich aus der Insulinresistenz entwickelt. Man nennt diese Form auch Altersdiabetes. Eine seltenere Form ist der Typ-1-Diabetes. Hierbei werden die Insulin produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse bereits in der Kindheit oder Jugend durch einen Immunprozess zerstört. Man spricht dann von juvenilem Diabetes. Bekannter ist wiederum der Schwangerschaftsdiabetes. Diese Form tritt, wie der Name schon vermuten lässt, erstmalig in der Schwangerschaft auf.<br />
Die Anzahl bereits übergewichtiger Kinder nimmt in Deutschland stetig zu. Damit sind bereits Kinder potentiell diabetes-gefährdet. Dies ist eine alarmierende Entwicklung, die mit bewusster und fettarmer Ernährung reduziert werden könnte. Ob nun bei jung oder alt, bereits erkrankt oder gesund, eine gesunde und ausgewogene Ernährung sollte ein tägliches Muss sein.</p>
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		<title>Fit am Arbeitsplatz durch abwechslungsreiche Ernährung</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 12:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buerodienste</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Mittagessen am Arbeitsplatz fällt bei den meisten Menschen sehr unterschiedlich aus. Von gesundem Essen kann hierbei nicht ausschließlich gesprochen werden. Oftmals sind Hektik und Terminstress so vereinnahmend, dass lediglich Zeit für Fast Food bleibt. Sicherlich ist der Arbeitsplatz kein Gourmet-Restaurant, in dem Spitzenköche die besten Zutaten für das Mittagessen nutzen, um kulinarische Köstlichkeiten aufzutischen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Mittagessen am Arbeitsplatz fällt bei den meisten Menschen sehr unterschiedlich aus. Von gesundem Essen kann hierbei nicht ausschließlich gesprochen werden. Oftmals sind Hektik und Terminstress so vereinnahmend, dass lediglich Zeit für Fast Food bleibt. Sicherlich ist der Arbeitsplatz kein Gourmet-Restaurant, in dem Spitzenköche die besten Zutaten für das Mittagessen nutzen, um kulinarische Köstlichkeiten aufzutischen. Doch auch wenn keine Zeit übrig bleibt, sollte man nicht gänzlich auf das Mittagessen verzichten und den Hunger einfach übergehen. Denn daraus folgt wieder der Heißhunger am Abend.<br />
Fakt ist, dass man nur viel leisten kann, wenn man sich auch verschiedene Mahlzeiten am Tag gönnt. Diese sollte abwechselungsreich gestaltet sein, denn nur so ist gewährleistet, dass alle notwendigen Nährstoffe dem menschlichen Körper die Energie geben können, die er für sein tägliches Arbeitspensum braucht.<br />
Wie soll man es nun anstellen, täglich eine gesunde Portion in der Mittagspause zu sich zu nehmen? Möglichkeiten gibt es einige, wie beispielsweise abends das Essen für den nächsten Mittag vorzubereiten. Dies kostet zwar etwas Mühe am Vorabend, doch es ist auch eine günstige Alternative. Vielleicht gibt es in der Nähe der Arbeitsstätte eine Bäckerei, die Brötchen nach Wunsch belegt. Viele Firmen haben auch eine Kantine. Heutzutage hat sich die Qualität dieser sehr stark zum Positiven verändert. Viele Kantinenköche legen Wert darauf, auf Dosen- und Fertigkost zu verzichten und kochen wieder mit frischen Zutaten. Und das kommt den Arbeitnehmern zugute. Zwischendurch dürfen selbstverständlich immer frisches Obst, Gemüse oder fettarme Milchprodukte eingenommen werden. Prinzipiell dürfte es kein Problem darstellen, sich gesund und nährstoffreich am Arbeitsplatz zu ernähren. Abwechselung ist hier ein Zauberwort. Einseitige Ernährung sollte vermieden werden. Außerdem ist es wichtig, zu frühstücken. Viele verzichten komplett auf Frühstück und nehmen ihre erste Mahlzeit zu Mittag sein. Doch woher soll der Körper seine Kraft schöpfen, wenn er stundenlang mit einem leeren Magen zu kämpfen hat? Nach dem Mittagessen, das dann zwangsläufig zu üppig ausfällt, kämpft der Magen wiederum mit den vertilgten Mengen.<br />
Ein Mittelmaß muss gefunden werden. Letztlich kommt dies auch der Gesundheit sehr entgegen, denn Hungertouren, Fast Food oder Süßigkeiten als Ersatz für das Mittagessen lassen die Fettpölsterchen wachsen, und zwar schneller als man denkt. Mit einem ständigen Unwohlsein muss man mitunter dann ebenfalls leben.</p>
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		<title>Sommerzeit = Grillzeit</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 12:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buerodienste</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesund grillen]]></category>

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		<description><![CDATA[Und gesund grillen gehört mit dazu. In den Sommermonaten wird das Kochen meist nach draußen verlegt. Der Grill kommt dabei fast täglich zum Einsatz. Am Wochenende werden dann meistens noch Freunde und die Familie eingeladen und das Grillfest ist perfekt. Jeder bringt etwas Leckeres mit und den gemütlichen Stunden beieinander steht nichts mehr im Wege. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und gesund grillen gehört mit dazu. In den Sommermonaten wird das Kochen meist nach draußen verlegt. Der Grill kommt dabei fast täglich zum Einsatz. Am Wochenende werden dann meistens noch Freunde und die Familie eingeladen und das Grillfest ist perfekt. Jeder bringt etwas Leckeres mit und den gemütlichen Stunden beieinander steht nichts mehr im Wege. Für viele Menschen gehören das Grillen und das dazugehörige Grillgut zu den Gaumenfreuden des Sommers.<br />
Allerdings gibt es bezüglich der Gesundheit auch einige Regeln zu beachten. Bekanntestes Beispiel ist, dass kein Fett in die Glut der Holzkohle tropfen darf. Hierbei werden gefährliche Chemikalien freigesetzt. Teilweise können hierbei Benzpyren-Stoffe im Rauch entstehen, die vergleichbar mit ungefähr 600 Zigaretten sind. Mancher Grillexperte tropft sogar Bier auf das Grillgut, um ein besseres Aroma sowie eine besondere Kruste zu erhalten. Doch gerade in dieser Kruste stecken die gefährlichen, krebserregenden Stoffe. Meist qualmt es dabei recht stark, sodass selbst der Nachbar noch eine Portion dieses Qualms abbekommt. Außer den Benzpyrenen entstehen außerdem beim Grillen durch das unvollständige Verbrennen von Holz, Papier und Öl polyzyklische Kohlenwasserstoffe. Nitrosamine entstehen ebenfalls und sie gelten als krebserregend. Sie entstehen beim Grillen von gepökeltem Fleisch, da im Pökelsalz Nitrit vorhanden ist.<br />
Dieser Teil ist sicherlich nicht sehr ermutigend, gerade weil das Grillen des Deutschen liebste Freizeitbeschäftigung ist. Doch es gibt auch gute Nachrichten und mit ein wenig gutem Willen, kann man auch gut und gesund grillen, ohne dass man schädlichen Qualm entstehen lässt. Es genügt, einfach eine Alufolie auf den Rost zu legen. Auch spezielle Alugrillschalen erfüllen ihren Zweck. Beim gesunden Grillen sollte man auch darauf achten, nur richtiges Fett zu verwenden. Denn es gibt, wie jeder weiß, auch schlechte Fette. Butter und Margarine sind gänzlich ungeeignet zum Grillen. Beim Grillen wird das Grillgut besonders lecker und zart, wenn man es in schmackhafte Marinaden einlegt. Hierzu eignen sich nur Öle, die auch die hohen Grilltemperaturen vertragen. Erdnussöl, Olivenöl oder Mischöle halten die hohen Temperaturen aus. Grillen erfreut die Seele und mit ein paar wenigen Tricks wird daraus ein gesunder Gaumenschmaus. Wer einmal als Alternative zu den Grillwürstchen neue Rezepte ausprobieren möchte, findet diese in großer Anzahl im Internet.</p>
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		<title>Bluthochdruck darf man nicht unterschätzen</title>
		<link>http://www.m-prange.de/bluthochdruck-darf-man-nicht-unterschatzen</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 12:25:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buerodienste</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured Articles]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Beschwerden, die aus Blutdruckhöhe resultieren, nehmen immer mehr zu. Menschen, die unter Bluthochdruck leiden, müssen oftmals mit Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrensausen, Atemnot und sogar Nasenbluten kämpfen. Gerade in den Morgenstunden nach dem Aufwachen sind die Symptome häufig beobachtet worden. Diese Anzeichen werden jedoch in aller Regel anderen Leiden zugeordnet.
Ständiger Bluthochdruck über einen längeren Zeitraum belastet Organe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beschwerden, die aus Blutdruckhöhe resultieren, nehmen immer mehr zu. Menschen, die unter Bluthochdruck leiden, müssen oftmals mit Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrensausen, Atemnot und sogar Nasenbluten kämpfen. Gerade in den Morgenstunden nach dem Aufwachen sind die Symptome häufig beobachtet worden. Diese Anzeichen werden jedoch in aller Regel anderen Leiden zugeordnet.<br />
Ständiger Bluthochdruck über einen längeren Zeitraum belastet Organe wie das Herz, die Gefäße sowie die Nieren. Bluthochdruck bedeutet, dass das Herz kräftiger und stärker gegen den größeren Gefäßwiderstand pumpen muss. Für diesen großen Kraftaufwand muss sich der Herzmuskel immer mehr vergrößern. Doch damit wird der Herzmuskel wiederum selbst viel schlechter mit Blut versorgt.<br />
Neben den lebenswichtigen Organen schädigt Bluthochdruck auch die empfindlichen Gefäße des Körpers. An diesen Stellen können sich dann leicht Cholesterine anlagern, was die Entstehung der gefährlichen Plaques fördert. Dies hat im schlimmsten Fall zur Folge, dass, sollte dies in den Nierengefäßen geschehen, es zu einer Verminderung der Nierendurchblutung kommen könnte. Die Nieren würden dann vermehrt Hormone ausschütten. Das hätte wiederum zur Folge, dass der Bluthochdruck noch weiter verstärkt werden würde. Es scheint, als sei dies ein Kreislauf, aus dem man nur schwer wieder entkommen kann.<br />
Doch wie kann man erfolgreich gegen den Bluthochdruck angehen? Oftmals ist es ausreichend, wenn man sich gesund ernährt und körperliche Bewegung in den Wochenplan mit einbringt. Eine gesunde Lebensführung ist wichtig, um solche Krankheiten in den Griff zu bekommen. Zu einer gesunden Lebensführung gehören wie schon erwähnt körperliche Bewegung sowie gesunde Ernährung, was zur Gewichtsreduzierung führt. Bei der Zubereitung von Speisen sollte möglichst auf Kochsalz verzichtet werden. Weiter sollte der Alkoholkonsum weitestgehend runtergeschraubt werden und auf das Rauchen muss komplett verzichtet werden. Stress ist auch nicht unbedingt förderlich, wenn man unter Bluthochdruck leidet. Daher ist auf das Herbeiführen entspannter Situationen Wert zu legen. Hierbei können kleine Wellness-Reisen übers Wochenende eine große Hilfe sein. Denn die zahlreichen Anwendungen, die man in Wellness-Hotels buchen kann, wirken wahre Entspannungswunder. Auch im Alltag kann man stressfreie Situationen herbeiführen, indem man sich beispielsweise abends eine Auszeit von der Familie nimmt und mit Freunden ausgeht. Möglichkeiten gibt es viele, doch sollte man nicht alles auf einmal wollen, denn das führt wieder zu unnötigem und übermäßigem Stress.</p>
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		<title>Allergie gegen Tierhaare</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 11:39:31 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Featured Articles]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tierhaare]]></category>

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		<description><![CDATA[Allergien kennt man im Allgemeinen. Doch was ist das überhaupt? Bei einer Allergie spricht man von einer starken Reaktion des Immunsystems auf Umweltstoffe, die zum Teil recht harmlos sein können. Ärzte, die mit Allergien ihrer Patienten konfrontiert werden, sehen sich damit meist vor erhebliche Schwierigkeiten gestellt. Denn bis man den Auslöser der Allergie gefunden hat, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allergien kennt man im Allgemeinen. Doch was ist das überhaupt? Bei einer Allergie spricht man von einer starken Reaktion des Immunsystems auf Umweltstoffe, die zum Teil recht harmlos sein können. Ärzte, die mit Allergien ihrer Patienten konfrontiert werden, sehen sich damit meist vor erhebliche Schwierigkeiten gestellt. Denn bis man den Auslöser der Allergie gefunden hat, können schon mal Wochen vergehen. Um herauszufinden, warum eine Allergie aufgetreten ist, stehen den Ärzten verschiedene Testmethoden zur Verfügung.<br />
Die Diagnostik und die nachfolgende Therapie erfordern ein großes Maß an Geduld, denn nicht alle Allergien können einfach beseitigt werden. Die meisten Allergien können gar nur gelindert und gar nicht geheilt werden. Eine dieser Allergien ist die <a href="http://de.med.info/krankheiten/allergien/tierhaarallergie.html" title="Tierhaarallergie" target="_blank">Tierhaarallergie</a>. Hierbei müssen es nicht zwangsläufig nur die Haare des Tieres sein, gegen die man allergisch reagiert, sondern auch die Hautschuppen des Tieres lösen Allergien aus. Selbst vor dem Speichel einer Katze, während sie sich wäscht oder dem Katzenurin ist man nicht sicher und kann allergisch reagieren.<br />
Kaum zu glauben, aber Tierhaare können sogar schwere allergische Reaktionen wie Atemnot hervorrufen. Dies liegt daran, dass getrocknete Tierhaare und Hautschuppen vermodern und dann als Allergene in der Luft landen. Dieser Feinstaub atmet man automatisch mit ein und bei Vorhandensein der Tierhaarallergie kann dies zu schweren allergischen Reaktionen der Atemwege führen. Diese Art der Allergie kann im Alltagsleben unangenehm werden, und zwar wenn man Menschen besucht, die Haustiere haben. Nach kurzer Zeit treten schon die ersten Reaktionen in Form von tränenden Augen und Anschwellen der Schleimhäute auf. Die Nase läuft, juckende Augen und ein beginnender Husten sind Anzeichen dafür, dass man schnellstens den Ort wechseln sollte. Da hilft nur wirklich eines: Die Besuche bei diesen Menschen meiden.<br />
Bei den meisten Menschen besteht die Überempfindlichkeit Katzen gegenüber. Im Speichel und Balggeschwulst der Katzen wurde ein Eiweißstoff gefunden, der bei überempfindlichen Menschen sogar einen Asthmaanfall auslösen kann. Diesem Stoff kann man nicht so einfach entkommen, denn auch nach einem Jahr ist er auf Möbeln oder Kleidern noch feststellbar. Der Stoff kommt auch in Räumen vor, in denen die Katze nicht ein- und ausgeht. Auch nach gründlicher Reinigung bleibt die Konzentration der Katzenallergene sehr hoch.</p>
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