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	<title>Gesundheit &#187; Medizin</title>
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		<title>Krebsvorsorge &#8211; Auch für Männer ein Thema</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 18:51:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buerodienste</dc:creator>
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Es sind meist die Frauen, die sich regelmäßig zur Krebsvorsorge begeben. Die Männer sind seit jeher weniger bei den Ärzten zu sehen. Wenn ihnen nichts fehlt, dann gehen sie auch nicht zum Arzt. Dies sind auch die Gründe, warum die privaten zusätzlichen Krankenversicherungen von Frauen höhere Beitragszahlungen verlangen. Das ist jedoch wieder ein anderes Thema.
Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind meist die Frauen, die sich regelmäßig zur Krebsvorsorge begeben. Die Männer sind seit jeher weniger bei den Ärzten zu sehen. Wenn ihnen nichts fehlt, dann gehen sie auch nicht zum Arzt. Dies sind auch die Gründe, warum die privaten zusätzlichen Krankenversicherungen von Frauen höhere Beitragszahlungen verlangen. Das ist jedoch wieder ein anderes Thema.<br />
Bei den Männern sind es lediglich rund 15 Prozent, die regelmäßig zur Krebsvorsorge gehen, bei den Frauen hingegen sind es rund 50 Prozent. Obwohl die Untersuchungen meist unkompliziert sind, nehmen sie diese nicht wahr. Zu den häufigsten Krebserkrankungen bei Männern zählt der Prostatakrebs. Frühzeitig entdeckt, gibt es mehrere Möglichkeiten, ihn zu bekämpfen. Zunächst einmal wäre die operative Entfernung der gesamten Prostata möglich. Ist es nicht machbar, die Prostata oder erkranktes Gewebe zu entfernen, stehen mehrere alternative Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Dabei müssen mit dem behandelnden Arzt Vor- und Nachteile dieser Methoden genauestens besprochen werden. Bei Prostataerkrankungen kann es zudem zur Beeinträchtigung der Sexualität kommen, zumindest bei den Behandlungen. Diese Probleme und noch weitere sollten immer mit dem Arzt besprochen werden.<br />
Die Krebsvorsorge ist daher ein ebenso wichtiges Thema für den Mann wie für die Frau. Die Untersuchung ist schmerzfrei und ist in wenigen Minuten erledigt. Der Arzt muss hierzu nur mit dem Finger vom Enddarm aus Verhärtungen oder Vergrößerungen der Prostata ertasten. Zudem kann er noch etwas Blut abnehmen, um absolut sicher zu gehen, dass kein Krebsverdacht vorliegt. Mit dem Blut wird ein PSA-Test vorgenommen. Viele Männer scheuen sich, über dieses wichtige Thema zu sprechen. Die Folge ist, dass die Krebserkrankungen zu spät erkannt werden. Dabei weiß wirklich jeder, dass man bei Krebs die besten Heilungschancen hat, wenn er frühzeitig entdeckt und behandelt wird. Bei zu später Entdeckung kann es zu schwerwiegenden Folgen kommen. Eine frühe Diagnose ist immens wichtig.<br />
In der Regel ist es ausreichend, wenn jeder Mann ab seinem 45. Lebensalter einmal jährlich zur Vorsorgeuntersuchung geht. Treten zwischendurch Beschwerden, wie beispielsweise häufiger Harndrang oder verringerte Harnmenge auf, so ist der Arzt umgehend zu konsultieren. Es kommt sehr oft vor, dass eine gutartige Vergrößerung der Prostata die Ursache für die Beschwerden sind und ist eine Behandlung mit Medikamenten völlig ausreichend.</p>
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		<title>Gefahren von Diabetes mellitus</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 16:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buerodienste</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mehrere Millionen Diabetiker sind bundesweit bekannt. Schätzungen gehen dabei davon aus, dass es eine Dunkelziffer gibt, die weitaus höher ist, da viele Betroffene keine Kenntnis über ihre Diabetes-Erkrankung haben. Diabetes ist keine unbekannte Krankheit, daher sollte jeder Mensch über die Gefahren und die eventuellen Gegenmaßnahmen informiert sein.
Bei Diabetes mellitus handelt es sich um eine chronische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehrere Millionen Diabetiker sind bundesweit bekannt. Schätzungen gehen dabei davon aus, dass es eine Dunkelziffer gibt, die weitaus höher ist, da viele Betroffene keine Kenntnis über ihre Diabetes-Erkrankung haben. Diabetes ist keine unbekannte Krankheit, daher sollte jeder Mensch über die Gefahren und die eventuellen Gegenmaßnahmen informiert sein.<br />
Bei Diabetes mellitus handelt es sich um eine chronische Krankheit, und zwar um die Störung des Zuckerstoffwechsel. Hierbei spielt das Hormon Insulin eine bedeutende Rolle. Der Mensch nimmt Energie in Form von Kohlenhydraten auf. Im Magen-Darm-Trakt werden diese in Zuckerbausteine aufgespaltet und ins Blut aufgenommen. Man diese auch Blutzucker. Steigt nun die Blutzuckerkonzentration im Blut an, wird aus den Langerhanszellen der Bauspeicheldrüse Insulin ins Blut abgegeben. Blutzucker kann nur mithilfe des Insulins in die einzelnen Körperzellen gelangen. Ohne dieses wichtige Hormon ist die Blutzuckerkonzentration im Blut sehr hoch, allerdings verhungern die Organe, weil kein Zucker hineinkommen kann. Überschüssiger Zucker im Blut wird mit dem Harn ausgeschieden. Dieser Urin ist &#8220;süß&#8221; und daher wird aus honigsüßem Durchfluss auch Diabetes mellitus.<br />
Wie kommt es nun eigentlich zu einer Störung zwischen Blutzuckermenge und Insulinabgabe? Hohes Gewicht führt dazu, dass Organe mehr und mehr Insulin wollen, bis sie Blutzucker in die Zellen lassen. Dabei wird von Insulinresistenz gesprochen, was ein Vorbote von Diabetes mellitus ist. Es gibt ein sogenanntes &#8220;Tödliches Quartett&#8221; aus Übergewicht, Insulinresistenz, Bluthochdruck und Fettstoffwechselstörungen. Alle diese Krankheiten verlaufen ohne Schmerzen, können im schlimmsten Fall jedoch tödliche Folgen haben.<br />
Es gibt mehrere Formen von Diabetes, wobei Typ-2-Diabetes die weit verbreitetste Form ist und sich aus der Insulinresistenz entwickelt. Man nennt diese Form auch Altersdiabetes. Eine seltenere Form ist der Typ-1-Diabetes. Hierbei werden die Insulin produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse bereits in der Kindheit oder Jugend durch einen Immunprozess zerstört. Man spricht dann von juvenilem Diabetes. Bekannter ist wiederum der Schwangerschaftsdiabetes. Diese Form tritt, wie der Name schon vermuten lässt, erstmalig in der Schwangerschaft auf.<br />
Die Anzahl bereits übergewichtiger Kinder nimmt in Deutschland stetig zu. Damit sind bereits Kinder potentiell diabetes-gefährdet. Dies ist eine alarmierende Entwicklung, die mit bewusster und fettarmer Ernährung reduziert werden könnte. Ob nun bei jung oder alt, bereits erkrankt oder gesund, eine gesunde und ausgewogene Ernährung sollte ein tägliches Muss sein.</p>
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		<title>Bluthochdruck darf man nicht unterschätzen</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 12:25:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buerodienste</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured Articles]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Beschwerden, die aus Blutdruckhöhe resultieren, nehmen immer mehr zu. Menschen, die unter Bluthochdruck leiden, müssen oftmals mit Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrensausen, Atemnot und sogar Nasenbluten kämpfen. Gerade in den Morgenstunden nach dem Aufwachen sind die Symptome häufig beobachtet worden. Diese Anzeichen werden jedoch in aller Regel anderen Leiden zugeordnet.
Ständiger Bluthochdruck über einen längeren Zeitraum belastet Organe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beschwerden, die aus Blutdruckhöhe resultieren, nehmen immer mehr zu. Menschen, die unter Bluthochdruck leiden, müssen oftmals mit Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrensausen, Atemnot und sogar Nasenbluten kämpfen. Gerade in den Morgenstunden nach dem Aufwachen sind die Symptome häufig beobachtet worden. Diese Anzeichen werden jedoch in aller Regel anderen Leiden zugeordnet.<br />
Ständiger Bluthochdruck über einen längeren Zeitraum belastet Organe wie das Herz, die Gefäße sowie die Nieren. Bluthochdruck bedeutet, dass das Herz kräftiger und stärker gegen den größeren Gefäßwiderstand pumpen muss. Für diesen großen Kraftaufwand muss sich der Herzmuskel immer mehr vergrößern. Doch damit wird der Herzmuskel wiederum selbst viel schlechter mit Blut versorgt.<br />
Neben den lebenswichtigen Organen schädigt Bluthochdruck auch die empfindlichen Gefäße des Körpers. An diesen Stellen können sich dann leicht Cholesterine anlagern, was die Entstehung der gefährlichen Plaques fördert. Dies hat im schlimmsten Fall zur Folge, dass, sollte dies in den Nierengefäßen geschehen, es zu einer Verminderung der Nierendurchblutung kommen könnte. Die Nieren würden dann vermehrt Hormone ausschütten. Das hätte wiederum zur Folge, dass der Bluthochdruck noch weiter verstärkt werden würde. Es scheint, als sei dies ein Kreislauf, aus dem man nur schwer wieder entkommen kann.<br />
Doch wie kann man erfolgreich gegen den Bluthochdruck angehen? Oftmals ist es ausreichend, wenn man sich gesund ernährt und körperliche Bewegung in den Wochenplan mit einbringt. Eine gesunde Lebensführung ist wichtig, um solche Krankheiten in den Griff zu bekommen. Zu einer gesunden Lebensführung gehören wie schon erwähnt körperliche Bewegung sowie gesunde Ernährung, was zur Gewichtsreduzierung führt. Bei der Zubereitung von Speisen sollte möglichst auf Kochsalz verzichtet werden. Weiter sollte der Alkoholkonsum weitestgehend runtergeschraubt werden und auf das Rauchen muss komplett verzichtet werden. Stress ist auch nicht unbedingt förderlich, wenn man unter Bluthochdruck leidet. Daher ist auf das Herbeiführen entspannter Situationen Wert zu legen. Hierbei können kleine Wellness-Reisen übers Wochenende eine große Hilfe sein. Denn die zahlreichen Anwendungen, die man in Wellness-Hotels buchen kann, wirken wahre Entspannungswunder. Auch im Alltag kann man stressfreie Situationen herbeiführen, indem man sich beispielsweise abends eine Auszeit von der Familie nimmt und mit Freunden ausgeht. Möglichkeiten gibt es viele, doch sollte man nicht alles auf einmal wollen, denn das führt wieder zu unnötigem und übermäßigem Stress.</p>
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