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	<title>Gesundheit &#187; buerodienste</title>
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		<title>Sommergrippe! Wie passt das in den Sommer?</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 13:39:35 +0000</pubDate>
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Grippe und Sommer? Wer denkt denn an sowas? Aber es gibt sie wirklich – die Sommergrippe. Eigentlich gehört die Grippe in den Winter und die Grippezeit sollte im Sommer eigentlich vorbei sein. Aber trotzdem werden auch viele Menschen im Sommer krank. Die Anzeichen sind bekannt, triefende Nase, Kopf- und Gliederschmerzen. Man fühlt sich schwach, antriebslos, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grippe und Sommer? Wer denkt denn an sowas? Aber es gibt sie wirklich – die Sommergrippe. Eigentlich gehört die Grippe in den Winter und die Grippezeit sollte im Sommer eigentlich vorbei sein. Aber trotzdem werden auch viele Menschen im Sommer krank. Die Anzeichen sind bekannt, triefende Nase, Kopf- und Gliederschmerzen. Man fühlt sich schwach, antriebslos, eben einfach krank. Am Liebsten würde man sich im Bett verkriechen und nicht wieder aufstehen, obwohl draußen die Sonne vom Himmel lacht. Normalerweise überstehen die meisten Menschen die Sommerzeit ohne Erkrankungen, wenn man mal von den Allergikern absieht. Doch der einer oder andere wird von der sogenannten Sommergrippe dann doch erwischt. Und im Sommer nimmt man eine Erkältung doppelt schlimm wahr, denn die sommerliche Hitze zehrt ebenfalls am Körper. Wenn die Sommergrippe sehr schlimm zuschlägt, dann ist man oft mehrere Tage ans Bett gefesselt. Immer mehr kommen auch noch Magen-Darm-Viren hinzu. Ursächlich für die Sommergrippe sind Viren, die uns auch im Winter die Erkältungen bringen.</p>
<p>Wer nun eine Sommergrippe bekommt, fühlt sich meist genauso, wie bei einer normalen Erkältung im Winter auch. Die Symptome sind meist trockener Hals, leichtes Kratzen, die triefende Nase, Kopf- und Gliederschmerzen und das bekannte Krankheitsgefühl. Allerdings kommt im Sommer vielfach Durchfall und Erbrechen hinzu, teilweise auch Fieber. Die Sommergrippe ist eigentlich eine harmlose Erkrankung und wird bei normalem Verlauf innerhalb von einer Woche abklingen. Doch sollte man bei den Symptomen unterscheiden können, ob es sich um eine normale Sommergrippe handelt, oder eventuell doch eine echte Grippe. Am Besten ist es, den Hausarzt um Rat zu bitten.</p>
<p>Wenn nun die Sommergrippe zugeschlagen hat, gibt es verschiedene Mittel, die die Anzeichen mildern. Ob man hier nun zu Hausmittelchen greift, den Arzt aufsucht oder zunächst in die Apotheke geht, das bleibt jedem selbst überlassen. Die ersten Anzeichen erkennen und sofort etwas unternehmen – dann kann vielleicht eine Sommergrippe vermieden werden. Wenn sie jedoch bereits zugeschlagen hat, man sozusagen mittendrin ist, dann müssen die einzelnen Symptome bekämpft werden. Falls Fieber auftritt, sollte man etwa zwei Tage warten und die Temperatur regelmäßig im Auge behalten. Klingt das Fieber von selbst ab, ist es ein gutes Zeichen. Wenn nicht, muss unverzüglich ein Arzt benachrichtigt werden.</p>
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		<title>Sommerzeit – Reisezeit – Impfzeit</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 21:43:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buerodienste</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Sommer ist wieder in unmittelbare Nähe gerückt und jeder freut sich auf die Urlaubs- und somit Reisezeit. Heutzutage ist es möglich, in nahezu alle Länder der Erde zu reisen. Fremde Kulturen, Sprachen, herrliches Wetter, Strand, Meer und wunderbare Hotels sind es, was die Menschen von ihrer Urlaubsreise erwarten. Das ist Spannung pur und oftmals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer ist wieder in unmittelbare Nähe gerückt und jeder freut sich auf die Urlaubs- und somit Reisezeit. Heutzutage ist es möglich, in nahezu alle Länder der Erde zu reisen. Fremde Kulturen, Sprachen, herrliches Wetter, Strand, Meer und wunderbare Hotels sind es, was die Menschen von ihrer Urlaubsreise erwarten. Das ist Spannung pur und oftmals erlebt man so viel Schönes und Neues, dass man am Liebsten sofort wieder auf Reisen gehen möchte. Allerdings sollte man bei den Urlaubsvorbereitungen einen Punkt nicht vergessen. Unter Umständen müssen für bestimmte Urlaubsziele Reiseimpfungen vorgenommen werden beziehungsweise sie sind empfehlenswert. Denn in anderen Ländern gibt es andere Krankheitserreger. Die Gefahr einer Ansteckung ist daher nicht wegzudiskutieren. Spezielle Reiseimpfungen bieten den besten Schutz vor etwaigen Infektionskrankheiten. Impfungen werden generell vor allem vor Reisen in tropisch-warme Länder empfohlen. Reiseimpfungen werden in der Regel beim örtlichen Gesundheitsamt, beim Tropenmediziner oder beim Hausarzt durchgeführt. Wird eine Impfung gegen Gelbfieber notwendig, führt diese eine spezielle Gelbfieberimpfstelle durch. Die Kosten für die Standardimpfungen übernimmt die Krankenkasse. Hierzu gehören zum Beispiel Tetanus, Diphterie oder Kinderlähmung. Alle weiteren Impfungen müssen in der Regel selbst bezahlt werden. Bei geschäftlichen Reisen übernimmt der Arbeitgeber die Kosten für die Schutzimpfung.</p>
<p>Es werden verschiedene Reiseimpfungen angeboten, und zwar diese, die generell empfohlen sind. Dann die Reiseimpfungen, die unter bestimmten Voraussetzungen vorgeschrieben sind. Hierzu gehört beispielsweise, wenn man einen Aufenthalt in einem Land hatte, in dem Gelbfieber stark verbreitet ist. Dann gibt es noch die Reiseimpfungen, die bei Reisen in ein Land mit starker Hepatitis-A-Verbreitung empfohlen werden. Sehr zu empfehlen für Menschen, die aus beruflichen Gründen für längere Zeit in einem solchen Land verbringen müssen.</p>
<p>Impfungen sind wichtig, Reiseimpfungen nicht weniger. Daher ist es immer ratsam, vor einer Reise in ein fremdes Land, sich ausreichend zu den empfohlenen Impfungen zu informieren. Frühzeitiges Informieren ist daher wichtig, da es im Allgemeinen einige Wochen dauert, bis der Impfschutz vollständig aufgebaut ist. Für Fragen rund um Impfschutz kann der Hausarzt angesprochen werden. Sinn macht eine Reiseimpfung durchaus auch bei Last-Minute-Reisen. Zwar wird dann der Impfschutz nicht vollständig aufgebaut, allerdings ist ein teilweiser Impfschutz immer noch besser als gar keiner.</p>
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		<title>Cellulitis – Was kann man dagegen tun?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 20:09:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buerodienste</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Frauen kennen und leiden unter Cellulitis, auch Orangenhaut genannt. Orangenhaut tritt sehr deutlich an den Oberschenkeln und im Gesäßbereich hervor. Leider sieht sie sehr unschön aus und Frauen leiden darunter. Die Kosmetikindustrie versucht seit vielen Jahren, verschiedene Cremes anzubieten, die gegen Cellulitis helfen sollen. Doch deren Wirkung ist nicht wirklich effektiv. Da ist den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Frauen kennen und leiden unter Cellulitis, auch Orangenhaut genannt. Orangenhaut tritt sehr deutlich an den Oberschenkeln und im Gesäßbereich hervor. Leider sieht sie sehr unschön aus und Frauen leiden darunter. Die Kosmetikindustrie versucht seit vielen Jahren, verschiedene Cremes anzubieten, die gegen Cellulitis helfen sollen. Doch deren Wirkung ist nicht wirklich effektiv. Da ist den Damen geboten, sich mehr auf gesunde Ernährung und Sport zu konzentrieren, als viel Geld für teure Kosmetika auszugeben. Sport lässt die Muskeln sozusagen wachsen, da sich Körperfett in Muskulatur verwandelt. Tolle Sache, wenn es denn so einfach wäre. Denn oftmals leiden sogar schlanke Frauen unter Orangenhaut, da sie teilweise auch auf hormonelle Schwankungen zurückzuführen ist. Cellulitis tritt am häufigsten bei Frauen auf, Männer verfügen über ein anderes Hautsystem. Allerdings werden heute vermehrt auch Männer mit Cellulitis gesehen, denn die Fast-Food-Generation zeigt ihre Folgen.</p>
<p>Cellulitis – das Hautbild ändert sich durch Fettablagerungen im Hautgewebe. Fettzellen wachsen in der oberen Hautschicht und verformen sozusagen die Haut. Dadurch werden die bekannten Wölbungen, Vertiefungen, auch Dellen genannt, sichtbar. Die Bezeichnung Orangenhaut kommt von den Hautunebenheiten, die eben sehr an die Oberfläche einer Orange erinnern. Cellulitis kann nicht wirklich als Krankheit bezeichnet werden, allerdings können schwerere Formen in Besenreisern oder sogar Krampfadern enden. Und wenn diese Fälle eintreten, kann nur noch ein Arzt helfen.</p>
<p>Schönheitsoperationen sind in der heutigen Zeit keine Maßnahme mehr, derer man sich schämen müsste. Ganz im Gegenteil, eine kleine Korrektur am eigenen Körper macht Menschen glücklich. Beim Cellulitis-Problem kann eine Fettabsaugung eine deutliche Verbesserung des Hautbildes ergeben. Doch es werden noch weitere Methoden angeboten, bei denen man auf einen chirurgischen Eingriff verzichten kann. Sie bestehen in der Förderung der Durchblutung der Haut. Sichtbare Ergebnisse soll auch die Aktivierung des Fettstoffwechsels bringen. Viele Frauen versuchen auch, die Cellulitis mit der Endermologie in den Griff zu bekommen. Darunter verbirgt sich eine Massage in den unteren Gewebeschichten der Haut. Dazu wird mit einem speziell dafür entwickelten Gerät sanfter Druck auf die betroffenen Hautstellen ausgeübt. Dabei wird die Hautfalte durch die Rollen des Apparates erfasst und ein- und ausgerollt. Das Ziel dieser Behandlung ist die Verbesserung der Durchblutung der Haut. Man muss hier nur bedenken, dass alle diese Methoden sehr teuer sind. Da ist eine ordentliche Ernährung sowie Sporteinheiten wesentlich günstiger.</p>
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		<title>Diät und Gesundheit – passt das zusammen?</title>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 11:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buerodienste</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man hört es immer wieder „Übergewicht belastet die Gesundheit“. Gesundheitliche Störungen wie Herz- und Kreislauferkrankungen, Gelenkerkrankungen, Diabetes und Osteoporose werden hierbei genannt. Sicherlich können auch schlanke Menschen von diesen Krankheiten betroffen werden, allerdings ist das Risiko für Übergewichtige deutlich höher. Viele Ärzte raten Übergewichtigen zur Gewichtsreduktion, entweder, wenn diese schon von Gelenkerkrankungen betroffen sind oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man hört es immer wieder „Übergewicht belastet die Gesundheit“. Gesundheitliche Störungen wie Herz- und Kreislauferkrankungen, Gelenkerkrankungen, Diabetes und Osteoporose werden hierbei genannt. Sicherlich können auch schlanke Menschen von diesen Krankheiten betroffen werden, allerdings ist das Risiko für Übergewichtige deutlich höher. Viele Ärzte raten Übergewichtigen zur Gewichtsreduktion, entweder, wenn diese schon von Gelenkerkrankungen betroffen sind oder als Vorsorge. Allerdings ist es immer einfacher als gesagt, denn mit der Gewichtsreduktion tun sich viele Übergewichtige sehr schwer. Und wie man abnehmen kann – Dazu gibt es sehr viele Meinungen, Ratschläge, Tipps und Empfehlungen.</p>
<p>Diät ist dabei nicht immer Diät und über gesunde und ungesunde Diäten lässt sich streiten. Allerdings ist unumstritten klar, dass eine Diät der Gesundheit förderlich sein sollte. Eine gute Diät erkennt man an der gesunden Ernährung. Diäten gibt es sehr viele. Man kann sagen, dass fast jährlich neue Diäten entwickelt werden und jede verspricht Gewichtsreduktion in kurzer Zeit. Doch hier liegt bereits das Problem. Abnehmen ist eine gute Sache, doch sollte man sich Zeit nehmen. Es gibt daher auch sogenannte gesunde Diäten, bei denen man auch etwas essen darf, natürlich ausgewogen und gesund. Es ist vollkommen in Ordnung, wenn Übergewichtige langsam, sprich zwei bis vier Kilogramm, im Monat an Gewicht verlieren. Denn schließlich geht es bei einer gesunden Diät darum, zu lernen, sich richtig, also gesund, zu ernähren. Ernährungsumstellung ist das Ziel einer Diät. Denn nur wer sich gesund und ausgewogen ernährt, der wird abnehmen und auf Dauer schlank bleiben.</p>
<p>Einige bekannte und gesunde Diäten sind die Brigitte Diät, Weight Watchers Diät und es gibt noch die Low Carb Diäten. Von Crash-Diäten ist abzuraten, da man zwar schnell einige Kilos verliert, jedoch ist die Diätform sehr einseitig gehalten, daher nicht gesund. Zudem muss man danach mit dem Jojo-Effekt rechnen – schließlich kann man eine Crash-Diät nicht auf lange Zeit durchhalten. Mit dieser Form von Diät schadet man seiner Gesundheit. Daher gilt: Eine Crash-Diät ist soweit in Ordnung, wenn man sie nicht länger als maximal zwei Wochen durchführt. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, schaltet seinen Arzt hinzu. Dieser kann während der Diät beratend zur Seite stehen. Allerdings sollte eine langfristige Ernährungsumstellung das Ziel sein.</p>
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		<title>Nikotinabhängigkeit durch regelmäßigen Konsum von Zigaretten</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 18:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buerodienste</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Ich rauche gern!&#8221; Diesen Spruch hört man oft und Nichtraucher können nicht verstehen, wie man sich freiwillig einer solchen Gefahr aussetzen kann. Allerdings ist es eine Abhängigkeit vom Nikotin und muss daher ernstgenommen werden. Der Stoff Nikotin, an den man sich gewöhnt und abhängig wird, ist in Zigaretten oder auch anderen Tabakprodukten enthalten. Durch regelmäßigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ich rauche gern!&#8221; Diesen Spruch hört man oft und Nichtraucher können nicht verstehen, wie man sich freiwillig einer solchen Gefahr aussetzen kann. Allerdings ist es eine Abhängigkeit vom Nikotin und muss daher ernstgenommen werden. Der Stoff Nikotin, an den man sich gewöhnt und abhängig wird, ist in Zigaretten oder auch anderen Tabakprodukten enthalten. Durch regelmäßigen Konsum ist eine Abhängigkeit schnell gegeben. Diese Abhängigkeit zeigt sich einmal psychisch, zum anderen aber auch physisch.<br />
Es sollen vor allem Tabakprodukte sein, die Auslöser für eine Abhängigkeit, Krankheit und auch Tod sind. So eine Untersuchung der Weltgesundheitsorganisation. Trotz der bekannten Risiken und Gefahren sind Tabakwaren für jeden frei zugänglich. Anders verhält es sich bei Medikamenten, die ausschließlich auf Rezept erhältlich sind, obwohl sie auch diese drei Gefahren mit sich bringen können. Das Nikotin in den Tabakwaren ist wohl verantwortlich, dass es zu einer Abhängigkeit kommen kann. Die Abhängigkeit ist derart hoch, dass man den Konsum von Tabakwaren sogar mit dem Konsum von anderen Drogen wie beispielsweise Heroin vergleichen kann. Denn wie bei vielen anderen Drogen auch, reichen geringe Mengen von Zigaretten aus, um eine Nikotinabhängigkeit auszulösen. Wie jeder wissen dürfte, wird daraus dann schnell eine körperliche und seelische Abhängigkeit. Körperlich treten Beschwerden auf wie Unruhe, Kreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen und auch Schweißausbrüche. Ist man noch nicht allzu stark an Nikotin gewöhnt, dann verschwinden diese Symptome auch bereits wieder nach 5 bis 30 Tagen. Weiter können noch Depression, Aggressivität und natürlich der innere Zwang, wieder zu rauchen, dazukommen. Während die körperliche Abhängigkeit schon bald überstanden ist, dauert es bei Langzeitrauchern meist viele Jahre, bis sie auch die psychische Abhängigkeit überwunden haben. Wer von Nikotin abhängig ist und davon loskommen möchte, sollte schnellstmöglich einen Arzt aufsuchen. Denn dieser kann dem Raucher helfen, die Entzugserscheinungen einfacher zu meistern. Er hilft weiter auch dabei, aus dem ewigen Kreislauf des Rauchens und damit der Nikotinabhängigkeit herauszukommen.<br />
Die Gesundheit ist ein Gut, das man schützen sollte. Drum sei gut überlegt, ob man zur ersten Zigarette greift, oder es besser lässt. Neben den gesundheitlichen Aspekten sei noch kurz erwähnt, dass man als Raucher auch an die Mitmenschen denken sollte, die nicht unfreiwillig zu Passivrauchern werden möchten.</p>
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		<title>Der Herzinfarkt</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 18:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buerodienste</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hierzulande und in den Industrienationen stehen Erkrankungen von Herz und Kreislauf an vorderster Stelle der Todesursachen. Bei solchen Erkrankungen ist die Früherkennung von großer Bedeutung. Man spricht auch von dem „Tödlichen Quartett“, das der größte Risikofaktor für Arteriosklerose und weitere schwere Gefäßerkrankungen ist. Dabei tritt besonders oft ein Herzinfarkt auf. Bei einem Herzinfarkt ist schnelles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hierzulande und in den Industrienationen stehen Erkrankungen von Herz und Kreislauf an vorderster Stelle der Todesursachen. Bei solchen Erkrankungen ist die Früherkennung von großer Bedeutung. Man spricht auch von dem „Tödlichen Quartett“, das der größte Risikofaktor für Arteriosklerose und weitere schwere Gefäßerkrankungen ist. Dabei tritt besonders oft ein Herzinfarkt auf. Bei einem Herzinfarkt ist schnelles Handeln oftmals lebensrettend, denn er kann tödlich sein. Im Notfall gilt daher absolut schnelle Reaktion. Allerdings ist nicht nur eine angemessene Behandlung eines Herzinfarkts von Bedeutung, sondern auch die Früherkennung der Vorzeichen.</p>
<p>Beim Verdacht auf einen Herzinfarkt gibt es nur eine einzige Möglichkeit, was man tun muss: einen Rettungswagen rufen. Bei jeglichem Zögern könnten Verheerendes die Folge sein. Denn je früher eingegriffen wird, desto größer ist demzufolge die Überlebenschance des Patienten. Bei einem Herzinfarkt zählt immer jede Minute. Der Patient muss im Falle eines Herzinfarkts sofort in eine Klinik. Denn nur hier kann er lebensrettende Maßnahmen erfahren, die sein Leben retten und ein eventuell verbleibender Schaden kann vermieden werden. Die Alarmzeichen können von jedem Menschen erkannt werden, wenn man sich mit der Thematik auseinandersetzt und einen Arzt befragt. Hat ein Patient schwere und anhaltende Schmerzen im Brustkorb, die bis in die Arme, die Schulterblätter, den Hals, den Kiefer sowie den Oberbauch ausstrahlen, ist Alarm gegeben. In diesem Fall muss sofort der Rettungswagen alarmiert werden. Zu den weiteren Anzeichen gehören auch starkes Engegefühl, heftiger Druck im Brustkorb sowie Angst. Zusätzlich kommen Luftnot, Übelkeit sowie Erbrechen hinzu. Oftmals können die letztgenannten Anzeichen bei einer Frau die einzigen sein. Hinzu kommen eine eventuelle Bewusstlosigkeit, blasse Gesichtsfarbe und kalter Schweiß.</p>
<p>Ein Herzinfarkt wird von den meisten Menschen als unerwartet und plötzlich empfunden und erlebt. Doch viele haben bereits vorher Beschwerden gehabt. Denn es gibt Vorzeichen, die vor einem Herzinfarkt warnen. Allerdings werden diese Vorzeichen mit wenig Beachtung einfach übersehen. Ein bedeutendes Warnsignal nennt sich Angina pectoris und heißt Enge des Brustkorbs. Dieses Signal kann sogar schon Monate vorher vorausgehen. Es kommt zu Schmerzen in der Brust und kann sogar zu Luftnot führen. Diese Beschwerden treten allerdings nur unter Belastung auf, wie Treppen steigen oder ähnliches. Als Warnsignal sollten diese Beschwerden nicht unterschätzt werden und Beachtung finden.</p>
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		<title>Was ist eigentlich eine gesunde Ernährung?</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 18:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buerodienste</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ernährung hin, Diät her – viele Menschen wissen gar nicht mehr so recht, was eigentlich unter einer gesunden Ernährung zu verstehen ist und wie man es herausfinden kann. Diäten und Ernährungsarten gibt es jede Menge und alle bezeichnen sich selbst als übergesund und heilkräftig überdies. Einige Diäten, von denen man in den letzten Jahren häufig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ernährung hin, Diät her – viele Menschen wissen gar nicht mehr so recht, was eigentlich unter einer gesunden Ernährung zu verstehen ist und wie man es herausfinden kann. Diäten und Ernährungsarten gibt es jede Menge und alle bezeichnen sich selbst als übergesund und heilkräftig überdies. Einige Diäten, von denen man in den letzten Jahren häufig hörte, sind die Glyx-Diät, die metabolische Diät, die Fit-for-Life-Diät, Trennkost, vegane Ernährung. Dies sind nur einige, um alle zu nennen, würde der Platz hier nicht ausreichen. Und wenn man es ernsthaft in Erwägung ziehen würde, alle existierenden Ernährungsformen mal auszuprobieren, dann würde ein einziges Leben wohl gar nicht ausreichen. Denn auch das Studium dieser Menge an Ernährungsformen benötigt viel Zeit. Doch auch danach würde wahrscheinlich immer noch nicht klar sein, welche dieser Ernährungsformen die richtige ist, und welche darüber hinaus auch gesund ist.</p>
<p>Nun gut, der gesundheitsbewusste Mensch muss zwei Dinge tun, um endlich herauszufinden, was gesunde Ernährung ist. Erstens ein wenig nachdenken, und als zweiter Punkt sollte dies objektiv geschehen. Erstmal sollten die persönlichen geschmacklichen Vorlieben sowie die Gewohnheiten vergessen werden. Darüber hinaus hilft es, alles zu vergessen, was man je über Ernährung gelesen oder gehört hat.</p>
<p>Eine gesunde Ernährung ist eine optimale Ernährungsweise, die dem Organismus all das gibt, was er benötigt und was er auch verlangt. Gesunde Ernährung ist eine Ernährungsweise, mit der man bei Krankheit wieder gesund wird und wenn man gesund ist, bleibt man auch gesund. Steht man nun vor der reichen Auswahl an Lebensmitteln, wie kann man nun entscheiden, was gesund ist und was nicht. Die Lösung ist ganz einfach. Man muss sich über eines klar werden. Würde es das Produkt ohne Hilfe der Lebensmittelindustrie überhaupt geben? Wenn die Antwort „nein“ ist, sollte es gemieden werden. Eine weitere Möglichkeit ist eine Zubereitung, sodass das Produkt gesund wird. Ein Beispiel sind Chips, die aus Kartoffeln hergestellt werden. Kartoffelchips werden industriell hergestellt, das ist nicht schwer zu erraten. Dabei werden sie oftmals nicht mal aus Kartoffelscheiben hergestellt, sondern mitunter aus Kartoffelpulver, das in die typische Chipsform gepresst und mit billigem Fett frittiert wird. Noch ein wenig Farbstoffe und Geschmacksverstärker dazu und fertig ist das ungesunde Produkt.</p>
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		<title>Viele Menschen leiden an Magen-Darm-Problemen</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 17:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buerodienste</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wehe, wenn der Darm streikt! Der Magen-Darm-Trakt ist verantwortlich dafür, dass die Speiseaufnahme und die Verdauung geregelt werden. In der heutigen modernen Gesellschaft bleibt es jedoch nicht aus, dass immer mehr Menschen an Problemen leiden. Sie sitzen ständig am Schreibtisch, essen mittags wenig oder gar nicht, teilweise wird nur schnell etwas heruntergeschlungen. Dann kommen noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wehe, wenn der Darm streikt! Der Magen-Darm-Trakt ist verantwortlich dafür, dass die Speiseaufnahme und die Verdauung geregelt werden. In der heutigen modernen Gesellschaft bleibt es jedoch nicht aus, dass immer mehr Menschen an Problemen leiden. Sie sitzen ständig am Schreibtisch, essen mittags wenig oder gar nicht, teilweise wird nur schnell etwas heruntergeschlungen. Dann kommen noch Stress und kaum sportlicher Ausgleich hinzu und der Magen-Darm streiken. Die Belastungen sind einfach viel zu hoch. Wenn dann auch noch psychische Belastungen dazukommen, ist Sodbrennen, Verstopfung oder Durchfall die Folge. Ein Begriff, der sich immer weiter verbreitet, ist der sogenannte Reizdarm. Hierunter werden verschiedene Erkrankungen und Symptome des Verdauungsapparates zusammengefasst. Allerdings haben diese keine körperliche Ursache. Bei oft auftretenden Beschwerden des Magen-Darm-Traktes sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Denn dieser sollte dann auch die Möglichkeit untersuchen, ob es sich eventuell auch um eine ernsthafte Erkrankung wie Darmkrebs handeln könnte.</p>
<p>Verdauungsprobleme sind für viele Menschen unangenehm und daher ein Tabuthema. Unwohlsein und Lustlosigkeit sind oftmals die Folge, wenn der Darm streikt. Hilfe bietet hier die Natur an, die mit sanften Mitteln eine gestörte Verdauung wieder ins Gleichgewicht bringen kann. Bei Verstopfung ist es ratsam, nicht gleich zu Abführmitteln zu greifen, damit Nebenwirkungen vermieden werden. Hier sollte man auf Natürlichkeit setzen, denn die Verdauung funktioniert nur mit einem gesunden Darm. Sehr wichtig ist daher, sich ballaststoffreich zu ernähren und vor allem viel zu trinken. Ballaststoffe verdienen mit Recht den Namen Darmpfleger. Denn das sind sie wirklich, da sie die Bakterienflora im Darm in einem gesunden Gleichgewicht halten und die Verdauung anregen. In der täglichen Ernährung sollten daher 30 Gramm Ballaststoffe enthalten sein. Kein Problem, denn bereits in drei Scheiben Vollkornbrot oder auch in einer Portion Kartoffeln ist die Menge enthalten. Ebenfalls können Vollkornreis, Nudeln, Salat und Gemüse sowie Obst die Aufnahmemenge sichern. Diejenigen, die bislang wenig Ballaststoffe gegessen haben, sollten die mit kleinen Mengen beginnen, um den Körper langsam daran zu gewöhnen. Viel wichtiger ist jedoch, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Zweit Liter am Tag sollten es mindestens sein. Wer noch mehr tun möchte, sollte sich täglich bewegen. Spaziergänge oder ein wenig Fitness bringen den Darm nämlich ebenfalls in Schwung.</p>
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		<title>Neurodermitis – chronische Erkrankung ohne Gefahr einer Ansteckung</title>
		<link>http://www.m-prange.de/neurodermitis-%e2%80%93-chronische-erkrankung-ohne-gefahr-einer-ansteckung</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 18:04:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buerodienste</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Neurodermitis handelt es sich um eine chronische Erkrankung, die auch als atopisches Ekzem bezeichnet wird und nicht ansteckend ist. Betroffene leiden dabei unter roten Ekzemen auf der Haut. Begleitend äußern sich die Beschwerden weiter mit fast unerträglichem Juckreiz. Juckreiz kann sich schlimmer darstellen, als jeder andere Schmerz. Das können die Betroffenen mit Sicherheit bestätigen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Neurodermitis handelt es sich um eine chronische Erkrankung, die auch als atopisches Ekzem bezeichnet wird und nicht ansteckend ist. Betroffene leiden dabei unter roten Ekzemen auf der Haut. Begleitend äußern sich die Beschwerden weiter mit fast unerträglichem Juckreiz. Juckreiz kann sich schlimmer darstellen, als jeder andere Schmerz. Das können die Betroffenen mit Sicherheit bestätigen. Zudem schuppt die Haut, ist trocken und führt zu Spannungen auf der Haut. Neurodermitis-Erkrankte sind Erwachsene und Kinder. In der Forschung geht man davon aus, dass es sich bei Neurodermitis um eine Erbkrankheit handelt. Auslöser sollen bestimmte Nahrungsmittel oder Stress sein. </p>
<p>Bei dieser Erkrankung kann es zu akuten Schüben kommen. Dann hilft den Betroffenen nur noch eine medikamentöse Therapie. Verschiedene Salben und weitere Medikamente helfen bei solchen akuten Neurodermitisschüben recht gut. Lindernde Wirkung haben Antihistaminika in Form von Tabletten oder Saft. Auch lokal können sie in Form von Gel, Creme oder Stift angewendet werden. Zudem werden Produkte zur äußerlichen Anwendung angeboten, die zusätzliche noch Hydrokortison enthalten. Diese Produkte bewirken, dass Juckreiz und die Entzündung stark gemildert werden. Vielfach werden diese Produkte bereits rezeptfrei angeboten. Sehr stark wirken Kortisonsalben, Entzündungen und der Juckreiz gehen stark zurück. Bei akuten Schüben werden diese Salben oft vom Arzt verschrieben. Auch sind kortisonfreie Salben erhältlich. Diese beinhalten die Wirkstoffe Tacrolimus und Pimecrolimus, wirken antientzündlich und sind hinsichtlich ihrer Wirkung mit Kortison vergleichbar. Allerdings können diese kortisonfreien Salben über einen längeren Zeitraum verwendet werden, ohne dass die Haut sich verdünnt. Hierzu ist jedoch immer der Arzt zu befragen. Gerade auch wenn es sich bei den Betroffenen um Kinder handelt, ist ärztlicher Rat einzuholen. In der Neurodermitis-Behandlung werden auch Antibiotika verwendet. Allerdings erst dann, wenn es durch das Kratzen bereits zu bakteriellen Infektionen der Haut gekommen ist.</p>
<p>Diesen akuten Neurodermitis-Schüben kann auch vorgebeugt werden, wenn man weiß, wogegen man allergisch (überempfindlich) reagiert. Viele Menschen leiden an einer Pollenallergie, sind allergisch gegen Schimmelpilze, Tierhaare oder Hausstaubmilben. Der Kontakt mit diesen etwaigen Auslösern kann bereits zu einem Schub bei Neurodermitikern führen. Daher sollten die Betroffenen diese Auslöser meiden, soweit dies denn möglich ist. Auch bei der Bekleidung profitieren die Betroffenen eher von reiner und leichter Baumwollkleidung. Wohingegen Wolle den Juckreiz eher noch fördert.</p>
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		<title>Die von der Frau gefürchtete Blasenentzündung</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 22:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>buerodienste</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Blasenentzündung – Frauen fürchten sie, da sie am meisten von ihr betroffen sind. Bei der Blasenentzündung handelt es sich in den meisten Fällen um eine bakterielle Erkrankung. Dies rührt daher, dass die Harnröhre der Frau viel kürzer als die des Mannes ist und daher können Keime – meist Bakterien aus dem Darm – bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Blasenentzündung – Frauen fürchten sie, da sie am meisten von ihr betroffen sind. Bei der Blasenentzündung handelt es sich in den meisten Fällen um eine bakterielle Erkrankung. Dies rührt daher, dass die Harnröhre der Frau viel kürzer als die des Mannes ist und daher können Keime – meist Bakterien aus dem Darm – bei der Frau leichter in die Blase gelangen. Die Folgen sind ständiger Harndrang, wobei nur geringe Harnmengen vorhanden sind. Brennende Schmerzen beim Wasserlassen sind die Folge. Teilweise kommt es sogar zu geringen Blutmengen im Harn. Im schlimmsten Fall kann eine Blasenentzündung mit einer Nierenbeckenentzündung enden. Dies geschieht, wenn die Keime von der Blase über die Harnleiter in die Niere wandern. Eine Nierenbeckenentzündung ist verbunden mit den bereits erwähnten Symptomen der Blasenentzündung und darüber hinaus mit Fieber, Schüttelfrost, Übelkeit, Erbrechen sowie Nieren- und/oder Rückenschmerzen. Die Nierenbeckenentzündung ist eine ernsthafte Erkrankung und muss sofort ärztlich behandelt werden.</p>
<p>Häufige Ursachen, die eine Blasenentzündung entstehen lassen, sind Bakterien, die in die Blase aufsteigen durch falsche Analhygiene, nach Geschlechtsverkehr, bei Scheidenentzündung oder Ausfluss und bei Störungen der Vaginalflora. Eine Infektion wird begünstigt durch Unterkühlung (nasse Kleidung, kalte Füße), Harnstauung in der Blase (Prostatavergrößerung, Blasenkatheter, Nierensteine, Schwangerschaft). Auch eine geschwächte Immunabwehr führt zu immer wiederkehrenden Blaseninfektionen.</p>
<p>Gibt es Maßnahmen zur Vorbeugung, damit es nicht zu einer Blasenentzündung kommen kann? Ja, die gibt es. Die erste Maßnahme ist das Warmhalten durch geeignete Kleidung und Bettwärme. Reicht dies nicht aus, hilft Wärmetherapie mit Rotlicht, Wärmebädern oder Fangopackungen. Viel trinken ist sehr wichtig. Damit wird die Blase gut durchspült und die Keime werden ausgeschwemmt. Geeignet sind Nieren- und Blasentees. Wer den Tee nicht mag, kann die pflanzlichen Inhaltsstoffe auch in Form von Tabletten oder Tropfen zu sich nehmen. Wer Probleme mit der Blase hat, sollte auf Kaffee und schwarzen Tee verzichten, da dadurch die Nieren gereizt werden. Überdies können krampflösende Schmerztabletten oder auch Zäpfchen kurzfristig angewandt werden. Der Geschlechtsverkehr sollte bei akuten Blasenentzündungen unterbleiben. Der Arzt sollte dann aufgesucht werden, wenn zusätzlich Schmerzen in der Rückengegend, Fieber und Blut im Urin auftreten. Auch dann, wenn eine Selbstbehandlung nicht hilft, ist ein Besuch beim Arzt zu empfehlen. Schwangere und Kinder mit Blasenentzündung sollten sofort den Arzt aufsuchen.</p>
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